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AKti(F) vernetzt: Blick in andere Netzwerke

„Akti(F) vernetzt“ mit dem Fokus „Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit bei den Frühen Hilfen als Beitrag zum gelingenden Aufwachsen von Kindern“.

Projektleitungen und Netzwerkkoordinierende der Akti(F) Plus-Projekte sowie Vertreter*innen aus Kommunen, Teilvorhaben und Arbeitsverwaltung diskutierten gemeinsam, wie Familien in benachteiligten Lebenslagen wirksam und niedrigschwellig erreicht werden können.

Besonders lebendig war der Austausch zu Fragen wie:
– Welche Zugangswege zu Familien funktionieren gut – auch jenseits von Zuweisungen?
– Wie gelingt die Zusammenarbeit mit Netzwerken der Frühe Hilfen?
– Was bedeutet rechtskreisübergreifende Vernetzung konkret für die Praxis der Akti(F) Plus-Projekte?

Der anschließende regionale Kleingruppenaustausch zwischen den Projekten wurde sehr gut angenommen – ein starkes Signal für den Bedarf an kollegialem Lernen und Kooperation.

Unsere wichtigsten Learnings:
• Die Netzwerkstrukturen der Frühen Hilfen stärken die fallbezogene und fallübergreifende Zusammenarbeit.

• Durch ihre flächendeckende lokale Verankerung sind Frühe Hilfen wichtige Anknüpfungspunkte für Akti(F) Plus-Projekte (bei breiterer Zielgruppe).
• Erfahrungen, Materialien und Qualitätssicherungsansätze aus den Frühen Hilfen bieten wertvolle Impulse für den Aufbau nachhaltiger Akti(F)-Netzwerke.

Vielen Dank an alle Teilnehmenden für Ihr großes Interesse und die offenen Einblicke!
Ein besonderer Dank geht an Friederike Schulze, Beraterin der Akti(f) Plus Vernetzungsstelle, für ihren fachlichen Input.

ℹ Die „Akti(F) Plus Vernetzungsstelle“ wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus − Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Die GSUB ist Träger der Akti(F) Plus Vernetzungsstelle.