Supervisor(inn)en stellen sich vor

Die Geschäftsstelle Supervision hat in einem Bewerbungsverfahren acht Supervisor(inn)en ausgewählt, die Supervisionssitzungen für die Berater/-innen des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" anbieten und umsetzen.

Die im Programm Z:T tätigen Supervisor(inn)en verfügen alle über eine abgeschlossene Supervisionsausbildung nach den Kriterien der DGSv o. Ä. und haben vorzugsweise einen Studienabschluss in Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik. Die supervisorische Arbeit ist ihr beruflicher Schwerpunkt. Darüber hinaus haben Sie Supervisionserfahrungen mit Vereinen und Verbänden, in der Organisations- und Teamentwicklung und mit Ehrenamtlichen sowie in der Krisen- und Konfliktberatung.

Damit Sie sich als Berater/-innen und mögliche Supervisand(inn)en ein besseres Bild von den Supervisor(inn)en machen können, stellen diese sich hier kurz vor!

Ute Artschwager

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T: Sachsen-Anhalt

Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2008

Supervision bedeutet für mich Sichtweisen erweitern; Austausch miteinander; Fremd- und Selbstwahrnehmung stärken.

Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil mich die Möglichkeit begeistert, als Professionelle etwas beitragen zu können.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre, Wertschätzung und Humor sowie professionelles supervisorisches Handwerkzeug.

Mehr über mich erfahren Sie hier:www.supervision-magdeburg.org

Andrea Faulseit-Stüber

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T:  Brandenburg

Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2008

Supervision bedeutet für mich Menschen in ihren Arbeitsfeldern darin zu bestärken, sich auf ihre jeweiligen Fähigkeiten und Ressourcen zu besinnen und die Neugier auf andere Perspektiven wach zu halten.

Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil mich die Unterstützung zivilgesellschaftlichen Engagements schon lange vor meiner Supervisorinnentätigkeit beschäftigt hat.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine offene, wertschätzende  Atmosphäre, mein Interesse und eine ihren Fragen angemessene Methodenvielfalt.

Mehr über mich erfahren Sie hier:www.arbeitueberdenken.de

Dr. Michael Funke

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T: Sachsen und Thüringen

Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 1996

Supervision bedeutet für mich Innehalten, Entschleunigung, damit die Seele nachkommt; Abstand herstellen, damit eine Draufsicht ("supervision") möglich ist, und den Humor behalten, damit die eigene Handlungsfähigkeit erhalten bleibt.

Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil es einfach Freude macht, so viele engagierte Menschen zu erleben.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie die Einladung, einfach nur zu sein, neugierige Fragen zu stellen, quer zu denken und Dinge anders zu sehen.

Mehr über mich erfahren Sie hier: www.dieberaterwerkstatt.com

Kristina Geppert

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T: Sachsen und Brandenburg

Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2000

Supervision bedeutet für mich Menschen in ihrer beruflichen Tätigkeit zu stärken.

Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil gelebte Demokratie vor der eigenen Haustür beginnt.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein fachliches Miteinander, gemeinsam entwickelte Lösungen und Achtsamkeit für sich selbst und das eigene Engagement.

Margitta Kupler

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T:  Mecklenburg-Vorpommern

Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 2004

Supervision bedeutet für mich den eigenen Blick zu schärfen, um genau hinzusehen, was ist und den Blickwinkel für alle zu erweitern, um das Ungewohnte, das Andere, das Neue, das Verborgene entdecken zu können.

Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil die Auseinandersetzung mit individuell erfahrener und widerfahrener Demokratie untrennbar mit meiner Sozialisation in zwei deutschen Staaten verbunden ist.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie eine respektvolle und wertschätzende  Grundhaltung sowie ein achtsamer und vertrauensvoller Umgang mit dem was in der Supervision angesprochen wird.

Mehr über mich erfahren Sie hier:www.praxisberatung-konkret.de

Karsten Meinhardt

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T: Brandenburg und Sachsen-Anhalt

Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 1999

Supervision bedeutet für mich Sie bei Ihren Themen zu begleiten und Weiterentwicklung zu fördern.

Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil mir demokratische Verhaltensweisen sowie Akzeptanz und Toleranz wichtig sind.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein achtsamer Umgang mit Ihrer Situation und eine lösungsorientierte Arbeitsweise.

Mehr über mich erfahren Sie hier:www.supervision-km.de

Dr. Daniel Trepsdorf

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T:  Mecklenburg-Vorpommern

Supervisor (nach DGSv-Standards) seit 2014

Supervision bedeutet für mich das beraterische Aufspüren von reflexivem Sinn, fundiertem Verstehen, fachlichem Überblick und authentischer Perspektive. Kurzum: Die Freude daran, Lernprozesse zu initiieren, die viel mit Erfahrung, Fairness und Freude an der der Veränderung zu tun haben. 

Ich engagiere mich als Supervisor im Bundesprogramm Z:T, weil Demokratie, Partizipation und Menschenrechte nicht lediglich im abstrakten Rahmen von Regierung und Staat wirken, sondern als Prinzipien des täglichen Zusammenlebens - bei der Verhandlung von Interessen und der zivilen Aushandlung von Konflikten - ganz konkret in den Alltag der Menschen gehören. 

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein zugewandter Kontakt und die ressourcen- und zielorientierte, gemeinsame Suche nach geeigneten Lösungen für Ihre Herausforderungen. Feldkompetenz im Bereich Rechtsextremismusprävention, Demokratieförderung und Menschenrechtsbildung. 

Mehr über mich erfahren Sie hier: ww.praxis-psychotherapie-supervision.de/

Christine Ziepert

Regionale Schwerpunkte im Bundesprogramms Z:T: Thüringen

Supervisorin (nach DGSv-Standards) seit 1999

Supervision bedeutet für mich Unterstützung der SupervisandInnen bei ihrer Verstehens- und Lösungssuche.

Ich engagiere mich als Supervisorin im Bundesprogramm Z:T, weil ich Teilhabe und Integration – als tragende Säulen einer nachhaltigen Gesellschaft – befördern möchte.

In meinen Supervisionsgruppen erwartet Sie ein von Wertschätzung, Methodenvielfalt und systemischem Vorgehen geprägtes Angebot.

Mehr über mich erfahren Sie hier:www.supervision-jena.de