GSUB - Aktuelleshttps://www.gsub.de/Aktuelles von GSUBdeGSUB - Aktuelleshttps://www.gsub.de/https://www.gsub.de/Aktuelles von GSUBTYPO3 - get.content.righthttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssMon, 16 Jan 2017 14:20:00 +0100Einladung zum europäischen 2. Austauschseminar „Schulabbruch verhindern – Jugendliche stärken“ am 22.02.2017https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/einladung-zum-europaeischen-2-austauschseminar-schulabbruch-verhindern-jugendliche-staerken-am-22022017/6266968592d713fb40e5acb35b340a90/?type=100Die Gründe für Schulverweigerung bis hin zum Schulabbruch sind vielfältig. Betroffene Jugendliche...
Trotz der unterschiedlichen Bildungssysteme ist das School-Drop-Out-Problem europaweit vergleichbar: vielerorts besteht dringender Handlungsbedarf; nicht zuletzt müssen Schulsysteme auf neue Herausforderungen reagieren.     

Im europäischen Projekt „Jump@School“, das mit Partnern aus Italien, Spanien, Polen und Österreich umgesetzt und aus Mitteln des EU-Programms „Lebenslanges Lernen“ finanziell gefördert wird, geht es um einen Modellversuch, mit dem Praxisansätze gegen Schulabbruch erprobt werden.

Durch die Kombination ausgewählter Praxismodule wurde sowohl ein innovatives Unterstützungsangebot für Schüler*innen, als auch ein neues Tätigkeitsprofil geschaffen; das des  “JUMP-Operators“, eines externen Trainers, der mit den Jugendlichen sowohl individuell als auch in Gruppen in einem begrenzten Zeitraum von 6 Monaten zusammenarbeitet. Insgesamt vier Schulen in Spanien und Italien und über 400 Schüler*innen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren nahmen teil.

Ein weiterer Schwerpunkt des wissenschaftlich begleiteten Projekts ist die Schaffung lokaler und internationaler Netzwerke zur Verbreitung der Projektergebnisse und neuer Ansätze und Erfahrungen im Umgang mit Schulabbruch, was vor allem durch die Seminare, die von den Projektpartnern in verschiedenen Ländern organisiert werden, unterstützt wird. Im 2. Austauschseminar möchten wir die vorliegenden Ergebnisse der Auswertung des Modellversuches „Jump@School“ vorstellen und über seine Wirksamkeit sowie weitere mögliche Schritte und Kooperationen diskutieren. Zusätzlich sollen weitere Praxisbeispiele vorgestellt werden.   

Wir laden Sie hiermit sehr herzlich zur Teilnahme an diesem fachlichen und europäischen Austausch am Mittwoch, 22.02.2017 (10-16 Uhr) in der gsub mbH, Kronenstr. 6, 10117 Berlin, ein.

Kontakt, Info & Anmeldung: Anita Hebbinghaus, MetropolisNet EVIW
Kronenstr. 6, 10117 Berlin
T. 030-28409182
Anmeldung: unter anita.hebbinghaus@metropolisnet.eu bis zum 15.02.2017 Zusatzinfos: Ein Mittags-Catering sowie Getränke sind eingeschlossen.
Das Seminar findet zum Teil in Englischer Sprache (mit Übersetzung) statt. (Projektnr. 550459-LLP-1-2013-1-IT-KA1ECETB)

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News Mon, 16 Jan 2017 14:20:00 +0100
Ausschreibung eines Dienstleistungsvertrags für Multifunktionsgeräte MFP (Drucker/Scanner/Kopierer) https://www.gsub.de/aktuelles/ausschreibungen/ausschreibungen-detail/ausschreibung-eines-dienstleistungsvertrags-fuer-multifunktionsgeraete-mfp-druckerscannerkopierer/19568f6e33c74a9ba53a019e38cf5beb/?type=100 Öffentliche Ausschreibung nach Paragr. 12 (2) VOL/A; Nationale Bekanntmachung.a) ... Öffentliche Ausschreibung nach Paragr. 12 (2) VOL/A; Nationale Bekanntmachung.

a)    Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, den Zuschlag erteilende Stelle sowie
       Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:

a1)  Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: gsub Gesellschaft für soziale
       Unternehmensberatung mbH, Kronenstraße 6, 10117 Berlin.
a2)  Zuschlag erteilende Stelle: gsub Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung
       mbH, Kronenstraße 6, 10117 Berlin.
a3)  Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: gsub Gesellschaft für soziale
       Unternehmensberatung mbH, Kronenstraße 6, 10117 Berlin. b)   Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung, VOL/A. c)   Form der Angebote: schriftlich. d)   Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle):
      Ort der Leistung: Berlin.
      Art der Leistung: Dienstleistungsvertrag für Multifunktionsgeräte MFP
                                  (Drucker/Scanner/Kopierer).
      Umfang der Leistung: e)  Aufteilung in Lose: nein. f)  Zulassung von Nebenangeboten: nein. g) Ausführungsfrist: Vertragslaufzeit geplant 5 Jahre. h) Anforderung der Verdingungsunterlagen:
    Anforderung ab: ab Veröffentlichung,
    Anforderung bis: 20.12.2016,
    Anforderung /Einsicht bei: ausschreibung-mfp@gsub.de. i)  Angebots- und Bindefrist:
    Angebotsfrist: 21.12.2016.
    Bindefrist: bis 28.02.2017. j)  Geforderte Sicherheitsleistungen: entfällt.

k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: entfällt. l)  Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen: siehe
    Vergabeunterlagen.

m) Die Höhe der Vervielfältigungskosten und die Zahlungsweise:
     Papierform: entfällt. n) Zuschlagskriterien: siehe Vergabeunterlagen. Weitere Hinweise:
Die ausführlichen Vergabeunterlagen incl. Leistungsbeschreibung und Bewerbungsbedingungen können unter der Emailadresse ausschreibung-mfp@gsub.de angefordert werden.

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Ausschreibungen Wed, 07 Dec 2016 17:00:00 +0100
Unser Unterstützungsangebot zur Projektförderung nach § 16 h SGB II - Angebote zur Unterstützung bei der Projektarbeit mit schwer erreichbaren jungen Menschen https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/unser-unterstuetzungsangebot-zur-projektfoerderung-nach-16-h-sgb-ii-angebote-zur-unterstuetzung-bei-der-projektarbeit-mit-schwer-erreichbaren-jungen-menschen/15d3a8e92df25c414bd69ab0383e22d3/?type=100 AusgangslageSeit dem 01.08.2016 ist der § 16 h mit dem Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten... Ausgangslage

Seit dem 01.08.2016 ist der § 16 h mit dem Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch neu im SGB II verankert. Mit dem § 16 h SGB II erweitert sich der Adressatenkreis des SGB II um eine weitere Personengruppe: Im Sinne der Absätze I und II sollen schwer erreichbare junge Menschen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, „abgeholt“ und in das Sozialsystem integriert werden, um ihnen weitere Unterstützungsleistungen anbieten zu können.

Ziel

Hilfeangebote sollen so gestaltet werden, dass persönlich geprägte langfristige Beziehungen zu den jungen Menschen entstehen, die Vertrauen und Sicherheit schaffen. Die Betreuung und Unterstützung auf dem Weg in Ausbildung und Arbeit soll helfen, präventiv gegen Langzeitarbeitslosigkeit bei jungen Menschen vorzugehen.

Problemlage

Der Bedarf dieses Personenkreises ist statistisch nicht erfasst. Die Grundsicherungsstellen verfügen bisher auch nicht über unmittelbare Kontakte zu dem Personenkreis. Es ist aber davon auszugehen, dass eine nicht unbedeutende, aber zahlenmäßig nicht bestimmbare Gruppe junger Menschen von den Angeboten der Sozialleistungssysteme mindestens zeitweise nicht erreicht wird. Hierbei sind gleichermaßen regionale Ballungsgebiete und Flächenlandkreise betroffen. Die Ursachen sind möglicherweise sehr unterschiedlich, zu nennen sind z.B. Bildungsniveau, innerfamiliäre Gründe (individuelle Ängste der Eltern vor Stigmatisierung, Ohnmachts- bzw. Misserfolgserlebnisse im Umgang mit Behörden) oder vorgeprägte negative Erlebnisse der Zielgruppe selbst mit Schule und Behörden.

Unser Lösungsansatz

Zur Nutzung der neuen Möglichkeiten des §16h SGB II liegen aktuell kaum Erfahrungen vor. Die gsub mbH hat jedoch erste Ergebnisse aus dem Modellprogramm „Respekt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales recherchiert. Dieses Pilotprogramm kann – neben ESF-Bundesprogrammen wie z.B. „Schulverweigerung – Die zweite Chance“ oder „Kompetenzagenturen“ – als Vorläufer für die Gesetzesänderung gelten.
Es ist eine empirisch nachgewiesene Erfahrung aus dem Modellprogramm „Respekt“, dass junge Menschen, die kaum oder keinen Zugang zu Bildung, Ausbildung oder Arbeit finden, Maßnahmen oder Ausbildungen abgebrochen haben bzw. keinen oder einen nur unzureichenden Schulabschluss besitzen, besondere Unterstützung benötigen. Genau solche individuellen bzw. spezifischen Angebote gilt es zu entwickeln.

Idealerweise könnte mit den (knappen) finanziellen Ressourcen der Jobcenter durch den §16 h SGB II sogar eine Hebel- bzw. Steuerungswirkung erzielt werden. Abweichend von der sonstigen Praxis bei Arbeitsmarktdienstleistungen kann hier eine Projektförderung gemäß §§ 23 und 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO) zum Tragen kommen (vgl. § 16 h Absatz 5 SGB II). Damit wäre es möglich, zusätzliche, passgenaue Betreuungs- und Unterstützungsleistungen für junge Menschen in einer schwierigen Lebenslage im individuellen Fall zu erbringen. Die Eingliederung in Bildungsprozesse, die Leistungen der aktiven Arbeitsförderung, Ausbildung oder Zugang zum Arbeitsmarkt können somit erleichtert werden. Der individuelle Übergang von Benachteiligten in die Regelangebote im Interesse eines weiteren Entwicklungsprozesses wird somit besser sichergestellt.

In diesem Themenfeld kann die gsub mbH auf gute Erfahrungen aus den o.g. ESF-Programmen „Schulverweigerung – Die zweite Chance“ oder „Kompetenzagenturen“, die von 2008 bis zum 31.08.2011 im Rahmen der ESF-Regiestelle des Bundesministeriums für Familie, Senioren und Frauen umgesetzt wurden https://www.gsub.de/projekte/archiv/jugend-staerken-jugendsozialarbeit/ oder aus vergleichbaren EU-Modellvorhaben wie z.B. Jump@school und ESF-Landesprogrammen zurückgreifen: https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/praxisseminar-schulabbruch-verhindern-jugendliche-staerken-am-12102016-ein-europaeisch-deutscher-erfahrungsaustausch-im-rahmen-des-projekts-jumpschool.

Unser Angebot

Wir möchten Sie bei der Gestaltung der vor Ihnen stehenden anspruchsvollen Aufgabe unterstützen und bieten Ihnen eine Begleitung, die ganz auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, an. Unsere Erkenntnisse und Erfahrungen stellen wir dabei Ihrem Jobcenter gern zur Verfügung.
Eine kurze Darstellung unseres modular aufgebauten Angebotes können Sie dem 6-seitigen Flyer, der zum Download angeboten wird, entnehmen. Sie können ab sofort die Leistungsbausteine 1 bis 4 einzeln oder insgesamt buchen.

Gerne stellen wir Ihnen unsere konzeptionellen Ansätze zur Unterstützung der Maßnahmeplanung/-umsetzung in einem direkten Gespräch bei Ihnen vor Ort vor. Dabei berücksichtigen wir sehr gerne Ihre individuellen Bedarfe und Wünsche.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

Sebastian Scholz                                 Andrej Stetefeld
sebastian.scholz@gsub.de    andrej.stetefeld@gsub.de
Tel.: 030-28 409 216                             Tel.: 030-28 409 224 Hier können Sie sich unseren Flyer herunterladen. Auf Wunsch senden wir Ihnen auch gern gedruckte Exemplare zu. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen uns an.]]>
News Mon, 05 Dec 2016 11:31:00 +0100
Weiterbildung GUIDE+ Lernen mit Fallstudien „Ethische Praxis“ am 15. Dezember 2016 https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/weiterbildung-guide-lernen-mit-fallstudien-ethische-praxis-am-15-dezember-2016/14005873b68cdfac5580da392f2dbe21/?type=100 Am 15. Dezember 2016 findet in der gsub Akademie erstmalig die eintägige Weiterbildung GUIDE+... Darum geht es Was verstehe ich unter dem Begriff „ethisch“ und wie wirkt sich meine eigene Einstellung auf den Umgang mit meinen Kunden aus. Das Modul zielt darauf ab,
  • den Berufsberatenden eine Diskussion über Ethik, Verhaltenskodizes, eigene Werte, Einstellungen und Vorurteile zu ermöglichen
  • zu verdeutlichen, dass das Sprechen über Werte bedeutet, sich Gedanken über Konzepte zu machen, die bislang noch nicht konkret definiert worden sind.
  • zu verdeutlichen, dass die Einstellung der Beratenden in Bezug auf andere Personen und Situationen, Auswirkungen auf die Art und Weise haben kann, in der auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden eingegangen werden kann.
Methoden Diskussionen zur Fallstudie  im Plenum sowie Arbeit an der Fallstudie in Kleingruppen mithilfe verschiedener Methoden z.B. World Cafe, SWOT – Analyse oder Rollenspiele. Die endgültige Wahl der Methoden hängt von der konkreten Gruppenzusammensetzung statt. Was sind Fallstudien? Eine Fallstudie ist die Beschreibung eines Szenarios, das auf einer realen Situation beruht. Dadurch haben Fallstudien eine hohe Relevanz für Personen, die in ihrer täglichen Arbeit mit ähnlichen Situationen konfrontiert sind. Die Verwendung von Fallstudien als Lernmaterial bietet die Möglichkeit, Kompetenzen anhand realitätsnaher Szenarien zu erproben und zu erweitern. Bitte laden Sie sich hier das Anmeldeformular runter und senden Sie es per Fax oder per E-Mail an 030-28409-210 oder jasmin.zouizi@gsub.de.
Informationen Datum: 15. Dezember 2016 Uhrzeit: 9:30 – 16:00 Teilnehmerzahl: max 12 Teilnehmer/-innen Ort: gsub mbH, Kronenstraße 6, 10117 Berlin Trainerin: Jasmin Zouizi, Erwachsenenpädagogin M.A. Teilnahmegebühr:  200 Euro zzgl. MwSt. (inklusive Workshopunterlagen und Getränke) Anmeldeschluss: 8. Dezember 2016 Zielgruppe: Die fallstudienbasierte Weiterbildung richtet sich an Menschen, die Beratungsaufgaben in verschiedenen Feldern der Bildungs- und Berufsberatung wahrnehmen. Angesprochen sind u. a. Mitarbeiter/-innen aus Beratungsstellen, Bildungseinrichtungen, Bildungsprojekten, Weiterbildungseinrichtungen, Schulen, Hochschulen, Arbeitsagenturen und Jobcentern. Die Weiterbildung wurde im Rahmen des europäischen Programms ERASMUS+ entwickelt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier unter www.guide.metropolisnet.eu/de/.]]>
News Wed, 16 Nov 2016 18:00:00 +0100
Bericht über das 1. Praxisseminar Schulabbruch verhindern – Jugendliche stärken! Ein europäisch - deutscher Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projekts „Jump@school“, MetropolisNet Berlin https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/bericht-ueber-das-1-praxisseminar-schulabbruch-verhindern-jugendliche-staerken-ein-europaeisch-deutscher-erfahrungsaustausch-im-rahmen-des-projekts-jumpschool-metropolisnet-berlin/1bf1b0a1201f4b872935247a728ebdf9/?type=100 Am 12. Oktober 2016 fand das erste Austauschseminar innerhalb des multinationalen, wissenschaftlich...
Der Vortrag der Schulsozialarbeit des Jugend- und Sozialamtes der Stadt Pforzheim, den Sandra Dienger und Natja Aechtler im zweiten Teil der Veranstaltung sehr lebendig hielten, stieß auf viel positive Resonanz. In Pforzheim gelang es, aus den Erfahrungen des ESF- Bundesprogramms „Schulverweigerung- Die 2. Chance“ Schlüsse zu ziehen und eine direkte auch personell gut aufgestellte Zusammenarbeit zwischen Jugendamt, Pforzheimer Schulen, der Schulsozialarbeit, dem Haus des Jugendrechts und der Polizei zu ermöglichen. Im Vordergrund steht nicht die rechtliche Ahndung von Schulabwesenheit, sondern ein ressourcen-übergreifender Ansatz, in dem alle eingebundenen Akteure „an einem Strang“ ziehen. Durch die direkte fachliche Kooperation zwischen Jugendamt und Schulsozialarbeit ist inzwischen eine erhöhte Sensibilisierung für das oft schleichende und zunächst  „unsichtbare“ Problem der Schuldistanz auch bei Lehrer*innen erfolgt. Betroffenen Jugendlichen konnte durch eine Vielzahl pädagogischer Maßnahmen und Angebote der Schulsozialarbeit, die an fast allen Pforzheimer Schulen aktiv ist, gezielt geholfen werden.  

Ein zweites Austauschseminar ist in Vorbereitung. Darin wird u. a. über die weiteren Ergebnisse des Projekts „Jump@school“ berichtet. Ein Schwerpunkt ist diesmal der Einbezug der Expertise aller teilnehmenden Akteure, der beim ersten Treffen durch die „Dichte der Vorträge“ etwas zu kurz gekommen ist.  Der Termin wird an dieser Stelle in Kürze bekannt gegeben. Das Seminar wird Anfang Januar 2017 stattfinden und separat angekündigt. Weitere Infos finden Sie auf der Projekthomepage: www.jumpatschool.eu

Oder über die Projektkoordinatorin Anita Hebbinghaus:
T: +(49)-28409-171, Fax: +(49)-28409-210, Email: anita.hebbinghaus@metropolisnet.eu

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News Tue, 15 Nov 2016 11:07:00 +0100
Praxisseminar Schulabbruch verhindern – Jugendliche stärken am 12.10.2016. Ein europäisch - deutscher Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projekts „Jump@school“ https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/praxisseminar-schulabbruch-verhindern-jugendliche-staerken-am-12102016-ein-europaeisch-deutscher-erfahrungsaustausch-im-rahmen-des-projekts-jumpschool/e96ccd666480658d90aaab66a377286d/?type=100 MetropolisNet lädt Interessierte sowie Expertinnen und Experten zu einem interdisziplinären... Das Seminar dient dem Transfer der bisherigen Ergebnisse des Projekts sowie dem Austausch über Strategien und Kooperationen, um eine nachhaltige Prävention von „Drop-out“ zu ermöglichen und schuldistanzierten Jugendlichen Hilfestellungen und Beteiligungsmöglichkeiten „auf Augenhöhe“ anzubieten.

Wann: Mittwoch, 12.10., 13:30 – 16:30, Räume der gsub, R103/104
Kontakt/ Anmeldung:
Anita Hebbinghaus, Tel. 030-28409182, E-Mail: anita.hebbinghaus@metropolisnet.eu Die Agenda für das Praxisseminar können Sie sich hier herunterladen. Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website http://jumpatschool.eu/
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News Fri, 07 Oct 2016 15:22:00 +0200
Europaagentur: Die Dokumentationen von zwei Veranstaltungen des Jahres 2016 sind online https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/europaagentur-die-dokumentationen-von-zwei-veranstaltungen-des-jahres-2016-sind-online/40311380e57a4ee50f45e3ee3bd0d59a/?type=100 Im Jahr 2016 hat die Europaagentur im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und... – für zwei Veranstaltungen sind die Dokumentationen online:

Am 23. März 2016 fand ein Expertendialog „Arbeit 4.0 – made in Berlin – Zwischenbilanz“ statt.
Hier wurden die im Ergebnis des bereits im Jahr 2015 von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen angestoßenen Dialogs zwischen politisch Verantwortlichen, Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, den Sozialpartnern und Unternehmen zur Zukunft der Arbeit formulierten Handlungsfelder, die auf der Metropolenkonferenz am 14.12.2015 erarbeitet wurden, vorgestellt und diskutiert. Geplante Projekte und Vorhaben der Senatsverwaltung wurden dargestellt und die nächsten Schritte festgelegt. Die Dokumentation können Sie sich unter https://www.berlin.de/sen/arbeit/berlinarbeit-ziel-1/europaeische-beschaeftigungspolitik/tagungen-und-konferenzen/ herunterladen. Unter diesem Link finden Sie auch die Dokumentation der Veranstaltung vom 22. Juni 2016: „Work 4.0 - deutsch-finnischer Experten/-innen-Workshop“. Vier Themenblöcke waren ausgewählt worden, die anhand von Beispielen aus Finnland und Berlin diskutiert wurden – so ging es u.a. um die Zukunft der Arbeit/ Crowdsourcing und Qualifizierung 4.0/ digitale Bildung/ Human Resources. Weitere Informationen über die Europaagentur werden auf unserer Website unter https://www.gsub.de/projekte/arbeitsmarkt-und-beschaeftigungspolitik/europaagentur angeboten. ]]>
News Fri, 09 Sep 2016 10:35:00 +0200
Pressemitteilung des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie des Bevollmächtigten für Pflege https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/pressemitteilung-des-beauftragten-der-bundesregierung-fuer-die-belange-der-patientinnen-und-patienten-sowie-des-bevollmaechtigten-fuer-pflege/f4e7fea657081877a88dd7f408e2cf07/?type=100 Die gsub übernimmt ab 01.09.2016 auf Grundlage eines Rahmenvertrags die Position des unabhängigen... Die gsub übernimmt ab 01.09.2016 auf Grundlage eines Rahmenvertrags die Position des unabhängigen Auditors der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland. Auditziel ist die Kontrolle der Neutralität und Unabhängigkeit der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland gGmbH und ihrer Beratungstätigkeit.
Die Unabhängigkeit und Neutralität der Patientenberatung ist eine gesetzlich geregelte Anforderung gemäß § 65b SGB V.
 
Hier finden Sie die Pressemitteilung.]]>
News Thu, 01 Sep 2016 10:17:00 +0200
GOOD GUIDANCE STORIES+: Abschlussveranstaltung in Berlin am 30. August 2016 https://www.gsub.de/aktuelles/news/newsartikel/good-guidance-stories-abschlussveranstaltung-in-berlin-am-30-august-2016/61d008fdae80ea54ecc5d77503bfed15/?type=100 Trotz Urlaubszeit hat sich am 30. August 2016 eine kleine, bunte Runde von Jobcoaches,... Abschlussveranstaltung des Projekts GOOD GUIDANCE STORIES+ zusammengefunden.

Nach einer kurzen Einführungsrunde durch Dr. Reiner Aster (Geschäftsführer der gsub mbH) führte Jasmin Zouizi (Projektleitung) die Anwesenden durch das Projekt. Sie berichtete besonders intensiv über die Erprobung des fallstudienbasierten Curriculums im März 2016. Dies stieß auf reges Interesse, da einige der Anwesenden selbst an der Erprobung des fallstudienbasierten Curriculums teilgenommen haben.

Ein Highlight des Vormittags war sicherlich die praktische Arbeit an einer Fallstudie in der Gruppe. Mithilfe der „moving debate“ Methode wurden die Möglichkeiten der Fallstudienarbeit veranschaulicht. So konnte der reflexive Ansatz von Fallstudien gut herausgearbeitet werden. Zudem wurde offensichtlich, wie unterschiedlich die Positionen der Berater/-innen zu einzelnen Aspekten trotz eines gemeinsamen Beratungsansatzes sind. Nach der Kaffeepause führte Dr. Diana Peitel (gsub mbH) die Anwesenden durch acht Handlungsempfehlungen, die innerhalb des Projektzeitraums für in der Beratung tätige Personen aber auch für Entscheidungsträger/-innen aus dem Feld des Lebenslangen Lernens entwickelt wurden. Aus dieser Runde entwickelte sich eine sehr interessante Diskussion zum Thema Arbeitsbedingungen für Geringqualifizierte und die daraus resultierenden strukturellen Grenzen in der Beratung.

Die Veranstaltung endete mit der Frage, wie das fallstudienbasierte Curriculum weiterhin den Jobcoaches sowie den Bildungs- und Berufsberater/-innen zur Verfügung stehen kann. Die Anwesenden hatten dazu zahlreiche Ideen. Außerdem informierte Jasmin Zouizi, dass die gsub-Akademie plant, das Curriculum regelmäßig anzubieten. Erstmalig wird am 15. Dezember 2016 das Modul „Ethische Praxis“ in den Räumen der gsub stattfinden. Interessierte können sich dazu sehr gerne direkt mit Jasmin Zouizi (jasmin.zouizi@gsub.de) in Verbindung setzen. Zudem ist eine Weiterentwicklung des Projekts innerhalb von ERASMUS+ geplant.

GOOD GUIDANCE STORIES ist ein zweijähriges Projekt im Rahmen des EU-Programms ERASMUS  + Leitaktion 2, Strategische Partnerschaften. Leading Partner ist die gsub mbH.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: www.gsub.de/international/guide/
Zur Projektwebsite gelangen Sie hier: www.guide.metropolisnet.eu

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News Wed, 31 Aug 2016 18:29:00 +0200
Ausschreibung eines Rahmenvertrags zur Gestaltung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit für die Europaagentur https://www.gsub.de/aktuelles/ausschreibungen/ausschreibungen-detail/ausschreibung-eines-rahmenvertrags-zur-gestaltung-von-materialien-der-oeffentlichkeitsarbeit-fuer-die-europaagentur/247ccd6143a41452bdcf7a83a038dbb1/?type=100 Informationen zur Auftraggeberin Die Europaagentur unterstützt die Senatsverwaltung für Arbeit,... Informationen zur Auftraggeberin Die Europaagentur unterstützt die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen bei Aktivitäten im europäischen Kontext. Dazu gehört u.a. die Organisation von Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen inkl. der Erstellung von Dokumenten und Materialien im Vorfeld und von Dokumentationen im Nachgang. Hier finden Sie nähere Informationen über die Europaagentur. 

Auftragsgegenstand

In Abhängigkeit vom Veranstaltungsformat sind unterschiedliche Dokumente und Materialien (Programm, Reader, Roll Up, Plakate, Schilder) im Vorfeld zu erstellen. Eine Dokumentation wird für die meisten Veranstaltungen im Nachgang im Format A4 erarbeitet. Die Dokumentationen werden zum einen als barrierefreie Online-Versionen auf der Website der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen veröffentlicht und zum anderen teilweise gedruckt. Die Dokumente werden i.d.R. in einer deutsch- und einer englischsprachigen bzw. in einer deutsch-englischen Fassung erstellt. Für die Gestaltung dieser Dokumente und Materialien suchen wir einen Dienstleister, mit dem wir einen Rahmenvertrag vom 25.08.2016 bis 31.12.2017 schließen möchten.

Qualifikation des Bieters

Angabe der Erfahrungen des Bieters bei der Arbeit mit einem vorgegebenen CD und bei der kurzfristigen Herstellung von Dokumenten mit der Anforderung, kleinteilige Änderungen und Korrekturen kurzfristig am gleichen Tag einzuarbeiten. Angabe von Referenzen. Weitere Informationen und Dokumente können Sie bis zum 18.08.2016 unter europaagentur@gsub.de anfordern.

Schlusstermin Angebotseingang

Freitag, 19.08.2016, 16:00 Uhr – ausschließlich per Post oder Boten

Einreichung in einem fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift

Bitte nicht öffnen!
Angebot für: Europaagentur, c/o gsub mbH,
Kronenstr. 6, 10117 Berlin
Vergabeverfahren: Gestaltung von Materialien der Öffentlichkeitsarbeit im Umfeld von Veranstaltungen für die Europaagentur
Raum: Zentralsekretariat, 1. OG
Abgabetermin: 19.08.2016, 16.00 Uhr

Bindefrist der Angebote

 23.08.2016, 17:00 Uhr

Download von Dokumenten

  • Leistungsbeschreibung
  • Anlagen 2-7
  • Corporate Design-Richtlinien der Berliner Verwaltung 
  • Aufkleber für den Umschlag

Informationen und Dokumente

Informationen und weitere Dokumente können Sie bis zum 18.08.2016 anfordern unter europaagentur@gsub.de.

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Ausschreibungen Thu, 11 Aug 2016 15:29:00 +0200