Perspektive 50plus
 

Neben den Potenzialen der Wirtschaft und der Länder soll auch die Gestaltungskraft und Kreativität der Regionen stärker als bisher zur beruflichen Eingliederung älterer Langzeitarbeitsloser genutzt werden. Mit dem Bundesprogramm werden in den Jahren 2008 bis 2010 regionale Projekte gefördert, in denen sich insgesamt 349 Grundsicherungsstellen und weitere Akteure des Arbeitsmarktes zu 62 Beschäftigungspakten verbunden haben. Die Arbeit der Beschäftigungspakte trägt dazu bei, den Potenzialen und Kompetenzen Älterer auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft wieder eine größere Wertschätzung einzuräumen.

Die Konzepte der 62 Beschäftigungspakte berücksichtigen die jeweiligen regionalen Besonderheiten des Arbeitsmarktes und zeigen innovativ und beispielhaft neue Wege auf, mit denen älteren Langzeitarbeitslosen eine faire Chance auf dem Arbeitsmarkt geboten werden kann. Die enge Vernetzung und Zusammenarbeit der Beschäftigungspakte untereinander macht es möglich, Wissen und Erfahrungen auszutauschen und gute Praxisbeispiele und erfolgreiche Ansätze zu verbreiten.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ nimmt die gsub folgende Aufgaben wahr:


  • inhaltlich-fachliche Beratung der 62 geförderten regionalen Modellprojekte,
  • Förderung und Vertiefung von Netzwerken in und unter den Modellregionen durch Organisation eines regional ĂĽbergreifenden Informations- und Erfahrungsaustausches, regionale Workshops und bundesweite Jahrestreffen,
  • Aufbau und Pflege einer programmeigenen Internet- und Kommunikationsplattform
  • Förderung und Vermittlung von Projektpartnerschaften zwischen den geförderten Programmregionen und Regionen, die eine anlässlich des Ideenwettbewerbs „Beschäftigungspakte fĂĽr Ă„ltere in den Regionen“ des Bundesministeriums fĂĽr Wirtschaft und Arbeit vorgestellte Projektidee parallel auf der Grundlage des SGB II auch ohne weitere (zusätzliche) Mittel umsetzen,
  • UnterstĂĽtzung des Bundesministeriums fĂĽr Arbeit und Soziales bei der Darstellung des Bundesprogramms in der Ă–ffentlichkeit,
  • UnterstĂĽtzung des Bundesministeriums fĂĽr Arbeit und Soziales bei der Koordinierung der wissenschaftlichen Begleitung.

Ansprechpartner/innen:

Dr. Reiner Aster, Projektleitung
Tel: +49 (0) 30-284 09-100
E-Mail: reiner.aster@gsub.de

Michael Reher, Projektleitung
Tel: +49 (0) 30-284 09-520
E-Mail: michael.reher@gsub.de

Dr. Dieter Simon, Projektleiter
Tel: +49 (0) 30-284 09-450
E-Mail: dieter.simon@gsub.de

Unternehmenshotline: +49(0)30-28409-500 I E-Mail: kontakt@gsub.de
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